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Trondheim, Norwegen, 29. Juni – 01. Juli 2012

Geschichte des Europäischen Stein-Festivals

Eine Großansicht hiervon finden Sie unter "Impressionen" 1999: Premiere des Europäischen Stein-Festivals in Freiburg-Munzingen
Eine Großansicht hiervon finden Sie unter "Impressionen" 2002: Europas Nachwuchs-Steinmetze wieder zu Gast in Freiburg
Eine Großansicht hiervon finden Sie unter "Impressionen" 2003: Das Europäische Stein-Festival vor der Kathedrale in Canterbury
Eine Großansicht hiervon finden Sie unter "Impressionen" 2004: 128 junge Europäer wetteifern im ungarischen Fertőrákos
Eine Großansicht hiervon finden Sie unter "Impressionen" 2005: Viele Zuschauer und 150 Teilnehmer im Freiburger Eschholzpark
Eine Großansicht hiervon finden Sie unter "Impressionen" 2007: Das Stein-Festival geht neue Wege mit Gruppenarbeiten

 

2010: Saverne (Frankreich)

Unter dem Motto "Das Fabeltier Einhorn und die Romanik" fand vom 28. bis 30. Mai das 9. Europäische Steinfestival in Saverne im herrlichen Park des klassizistischen Schlosses Rohan in den Nordvogesen im Elsass statt. Über 180 Steinmetze und Steinbildhauer aus ganz Europa und sogar aus Übersee trafen sich in Saverne, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Alle Teilnehmer waren sichtlich begeistert von der Veranstaltung und hatten viel Spaß an der Zusammenarbeit mit den Kollegen aus der ganzen Welt. Daran konnten selbst die verschiedenen Sprachen und das launische Wetter nichts ändern. Während des Festivals gab es eine sehr aufschlussreiche Ausstellung, zusammengestellt von M. Jean Michel Mathonière, über die "Tradition der darstellenden Geometrie, die Geheimnisse und Traditionen der Steinmetze" im Schloss Rohan zu sehen. Mitarbeiter der Straßburger Münsterbauhütte demonstrierten den Teilnehmern und Besuchern wie Werkstücken mit Blei versetzt werden.

Veranstaltet wurde das Steinfestival vom Leiter des Ausbildungszentrum CFA in Saverne, Norbert Stoffel, der das Steinfestival schon von seinen Anfängen 1999 kennt und zu schätzen weiß.

2009: Salzburg (Österreich)

Über 130 Steinmetz- und Steinbildhauerlehrlinge, Gesellen und Meister aus neun Nationen kamen dieses Jahr zum zehnten Europäischen Steinfestival, das vom 3. - 5. Juli auf dem Kapitelplatz in Salzburg stattfand, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Die internationale Resonanz bei der Teilnahme an dem kreativen Berufswettbewerb war groß. Veranstaltet wurde das Festival vom Steinzentrum Hallein und dem österreichischen Bundesinnungsverband.

Über Neuntausend Besucher wurden an diesem Wochenende vom Klang der Hämmer und Meißel angezogen. Mit großer Begeisterung verfolgten sie vor der herrlichen Kulisse zwischen Dom und Festungsberg die Entstehung der Werkstücke. Unter dem Motto "Wasser und Natur" ließen die Steinmetze aller Ausbildungs- und Altersklassen an zwei Tagen ihrer Kreativität freien Lauf. Die Veranstaltung bot den Teilnehmern eine gute Gelegenheit sich selbst einzuschätzen, wo sie mit ihrem Können im europäischen Vergleich stehen.

Die besten Arbeiten wurden im Anschluss an die Preisverleihung am Sonntag zu Gunsten des Festivals versteigert. Die internationale Fach-Jury hatte keine leichte Aufgabe aus den über 130 Werkstücken die besten Arbeiten, getrennt nach Ausbildungsstand, zu ermitteln. Die Juroren waren erfreut über originelle Gruppenarbeiten und die überdurchschnittlich gute Qualität der Arbeiten der Lehrlinge. Man kann sich kaum einen besseren Rahmen für das zehnjährige Jubiläum des Steinfestivals vorstellen, das 1999 in Freiburg seinen Anfang nahm und seit her in Europa auf Tournee geht.

2008: Freiburg (Deutschland)

Zum 2. Mal fand das Europäische Stein-Festival direkt in Freiburg statt. Der neue innenstadtnahe Standort am Eschholzpark hat sich dabei bestens bewährt. Sowohl für die Teilnehmer als auch die Besucher ist der neue Veranstaltungsort wesentlich attraktiver. Über 120 Steinmetze und Steinbildhauer aus 13 Ländern kamen am letzen Maiwochenende nach Freiburg, um ihr Können unter Beweis zu stellen.

Mittlerweile hat sich das europäische Stein-Festival zur Job-Börse entwickelt, denn der Arbeitsplatz heißt heute nicht mehr nur Deutschland sondern Europa. Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist es das einzige Mal im Jahr, wo sie ihre ausländischen Freunde wiedersehen und sich mit ihnen auszutauschen können.
Das europäische Stein-Festival hat bereits seit Jahren einen großen Bekanntheitsgrad weltweit. Der überregionale Bekanntheitsgrad der Veranstaltung lies auch die Besucherzahlen weit über 10 000 ansteigen, nicht zuletzt durch den bereits etablierten ""Steinpfad", der sich dieses Jahr als noch beliebter erwies.

Ganz besonders familienfreundlich zeigte sich das Festival mit seiner "Experimentierstube" für die kleinen und auch großen Kinder, in der sie unter Anleitung erfahrener Fachleute und Pädagogen der Friederich-Weinbrenner-Gewerbeschule erste plastisch Erfahrungen in Ytong oder Stein machen konnten. Der Workshop für Kinder fand so großen Anklang, dass die Betreuer alle Hände voll zu tun hatten, die Experimentierfreude der Kinder mit Nachschub zu versorgen und jedem gerecht zu werden.

2007: Junas (Frankreich)

Vom 5. bis 8. Juli fand das Europäischen Steinfestival 2007 im südfranzösischen Ort Junas, in der Nähe von Nîmes, statt. Ausgerichtet wurde das Steinfestival von der Vereinigung der südfranzösischen Steinbruchbesitzer der Region um Junas (Association du Carrières de Bon Temps) und dem Verein Des Hommes et Cailloux, die die Realisierung eines anspruchsvollen Kuppelprojekts zu ihrer Aufgabe machten. Die Vereinigung der Steinbruchbesitzer führt schon seit 20 Jahren in der Gemeinde Junas auf nationaler Ebene jährlich ein Rencontres de la Pierre (Steinfestival) durch, seit 2004 mit Unterstützung des örtlichen Vereins Des Hommes et Cailloux. Motiviert durch ihren Besuch auf dem europäischen Steinfestival in Freiburg im Juni 2005 entschlossen sich die französischen Partner zu ihrem zwanzigjährigen Jubiläum das europäische Steinfestival nach Junas zu holen.

In dem malerischen Ort Junas versammelten sich 200 Steinmetze aus England, Deutschland, Frankreich, Österreich, Ungarn und Südtirol, um innerhalb von 16 Stunden verschiedene Bauteile, die zusammengesetzt Wandbrunnen ergaben, und sog. Europasteine zum Thema Begegnung, Kontinente und Kulturen, Globalisierung aus Stein anzufertigen, ebenso wie Steine für ein großes Kuppelgewölbe (je nach ihrem Ausbildungsstand). Die Bänksteine genannten Arbeitsunterlagen mit den zu behauenen Werksteinen waren im gesamten Dorfzentrum aufgestellt. Viele interessierte Besucher kamen an diesem Juli-Wochenende sogar von weither nach Junas, um das große europäische Steinmetztreffen zu erleben.

Das Rahmenprogramm umfasste eine geologische Ausstellung über die regionalen Steinvorkommen und -gewinnung, kunsthandwerkliche Ausstellungen und Schmiedkunst sowie gelungene Show- und Musikdarbietungen im alten historischen Steinbruch, der durch seine atemberaubende Kulisse ein wunderbares Ambiente für die abendlichen Veranstaltungen bot.
Impressionen vom Europäischen Stein-Festival 2007

2005: Freiburg

160 junge Steinmetze aus 14 Nationen formten aus Sandsteinblöcken kleine Kunstwerke. Rund 10 000 Besucher schauten den Handwerkerinnen und Handwerkern über die Schulter. In den schattigen Alleen des Eschholz-Parks setzten sich die jungen Künstlerinnen und Künstler mit den Themen In vino veritas und Stein hat viele Gesichter in allen Kulturen auseinander.

Beim wunderbaren Klang der Meißel konnten die Besucher hautnah miterleben wie die Figuren und Objekte aus Stein langsam Konturen annehmen. Das Festival bot neben den Arbeiten am Sandstein auch vielfältige Möglichkeiten für die ganze Familie sich an diesem Wochenende zu beschäftigen. So konnten Tiere und andere Kreaturen aus Blech ausgeschnitten werden oder gar mit Hammer und Amboss geschmiedet werden. Die Kleinen wie die Großen konnten Speckstein nach eigenen Entwürfen bearbeiten. Wer sich durch die anwesenden Festivalteilnehmer animiert fühlte, konnte selbst den Meißel klingen lassen und aus Stein oder Ytong ganz individuelle Kreationen unter Anleitung von Fachleuten erschaffen. Der strahlende Sonnenschein an diesem Wochenende und die einzigartige Atmosphäre des Eschholz-Parks ließ das Festival zu einem rauschenden Fest werden, an dem regelrechte Karawanen von Besuchern durch die schattigen Alleen des Parks zogen. Das umfangreiche Musikprogramm sorgte für abwechslungsreiche Abende unterm Sternenhimmel.

Für die Teilnehmer ist die Veranstaltung eine ideale Gelegenheit sich mit ihren ausländischen Berufskollegen auszutauschen und deren Arbeitsweisen kennen zu lernen. Unterschiedliche Materialien erfordern unterschiedliche Werkzeuge und Bearbeitungstechniken. Das Erlebnis gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten und mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen, ist für die meisten Steinmetze und Steinbildhauer die Hauptmotivation an dem europäischen Stein-Festival teilzunehmen, denn es ist eine gute Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Kontaktaufnahme zu ausländischen Betrieben. Das ist auch nicht verwunderlich, denn der Arbeitsplatz heute heißt Europa.
Impressionen vom Europäischen Stein-Festival 2005

2004: Fertőrákos (Ungarn)

Vom 9. – 11. Juli fand in Fertőrákos am Neusiedlersee in Ungarn das Eurpoäische Stein-Festival statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom ungarischen Landesverband für Steinmetze und Kunststeinhersteller. Über 128 Steinmetze und Steinbildhauer aus 11 Länder kamen nach Fertőrákos, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Die Gesellen und Meister fertigten nach einem historischen Vorbild eine Steinbank für das Barockschloss Esterhásy im nahen Fertőd. In Dreiergruppen wurde in 15 Stunden jeweils eine Bank hergestellt.

Die Lehrlinge bekamen einen Stein in den Maßen 40x40x20 cm, um zu den gestellten Themen eine Skulptur oder ein Relief zu fertigen. Die Themen nahmen Bezug auf das historische Ereignis von 1989, dem paneuropäischen Picknick des ungarischen und österreichischen Außenministers an der ungarisch-österreichischen Grenze, bei dem 150 Bürger der damaligen DDR nach Österreich durchbrachen. Das 2. Thema war die einmalige Kulturlandschaft Neusiedlersee, die zum Weltkulturerbe gehört.
Impressionen vom Europäischen Stein-Festival 2004

2003: Canterbury (Großbritannien)

2003 fand im englischen Canterbury das vom Dekanat und Domkapitel und der Dombauhütte von Canterbury veranstaltete Steinbildhauer Festival vom 11. bis 13. Juli statt. Die über 80 Teilnehmer kamen aus Frankreich, Norwegen, der Schweiz, Ungarn, England und Deutschland um an diesem Wochenende ein hoch interessantes Projekt in Stein zu realisieren. Aus den Steinblöcken, einem weichen und sehr feinkörnigen französischen Kalkstein, entstand ein großer Brunnen, auf denen zum Thema Meer jeder Bildhauer frei ein Motiv in Stein hauen konnte. Die Steinmetzen konnten die Steine mit Profilen und Blattfriesen oder Ornamenten versehen. Bei herrlichstem Sonnenschein fand die Veranstaltung unter freiem Himmel im Innenhof der Kathedrale von Canterbury statt, dem Hauptsitz der Anglikanischen Kirche.

Viele der internationalen Teilnehmer waren schon vergangenes Jahr in Munzingen dabei. Der fachliche Austausch und das gemeinsame Arbeiten am Brunnenprojekt stand für die Steinmetze und Steinbildhauer im Vordergrund. Das rege Interesse der vielen Tausend Besucher motivierte die Teilnehmer und führte häufig zu angeregten Gesprächen. Begleitet wurden die Steinmetze bei ihrer Arbeit von zahlreichen Musikbeiträgen von klassisch folkloristisch bis Pop. Beim Barbeque am Samstag Abend wurde noch bis spät in die Nacht gefachsimpelt.
Impressionen vom Europäischen Stein-Festival 2003

2002: Freiburg

Das zweite Stein-Festival fand vom 28. bis 30. Juni 2002 statt. Diesmal nahmen über 100 Steinmetz- und Steinbildhauerlehrlinge, Gesellen und Gesellinnen aus neun europäischen Ländern teil. Die internationale Resonanz bei der Teilnahme an dem kreativen Berufswettbewerb war diesmal überwältigend. Anwesend waren Steinmetze und Steinbildhauer aus Ungarn, Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien, Norwegen und Deutschland. Mit über 30 % war der Anteil der Frauen bei den Teilnehmern sehr hoch.

Über Zehntausend Besucher ließen sich bei den zweiten Steinmetz Tagen vom Klang der Hämmer und Meißel anziehen. Auch 2002 gab es wieder ein umfangreiches Begleitprogramm mit viel Musik und Unterhaltung.

Am Sonntag Nachmittag hatte die Fach-Jury keine leichte Aufgabe aus den über 100 Werkstücken die besten Arbeiten, getrennt nach Ausbildungsstand (1., 2., 3. Lehrjahr und Gesellen), zu ermitteln.

Für die Zukunft des Europäischen Stein-Festivals 2002 konnte dank der vielen anwesenden offiziellen Vertreter aus den europäischen Partnerländern ein großer Durchbruch erzielt werden. Auf Initiative der Präsidentin der Budapester Innung der Steinmetzmeister Frau Gabriella Kőrösiné Nagy, der Geschäftsführein des ungarischen Steinverbands Frau Agnes Nagy und der stellvertretenden Landesinnungsmeisterin Frau Gabriella Csanadi werden die Stein-Festival 2004 in Ungarn stattfinden. Die Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule als Veranstalter ist erfreut, dass sie mit den ungarischen Verbänden und Institutionen einen engagierten und zuverlässigen Partner gefunden hat, der das erfolgreiche Konzept der Veranstaltung mit trägt. Von Anfang an war der Grundgedanke, dass die Veranstaltung in Europa auf Tour geht.

Schon 1999 und 2002 konnten einige wichtige berufliche Kontakte geknüpft werden, die in einem Arbeitsverhältnis im Ausland resultierten. In diesem Sinne wollen die Veranstalter nicht nur den Berufsstand des Steinmetzen und Bildhauers fördern, sondern auch den Europagedanken überregional pflegen und die Zusammenarbeit von jungen Kunstschaffenden über die Grenzen hinweg fördern.
Impressionen vom Europäischen Stein-Festival 2002 & 1999

1999: Freiburg

Entstanden ist der Gedanke zu den Europäischen Stein-Festivals 1997, als deutsche Steinmetze am alljährlich auf nationaler Ebene stattfindenden Rencontre de la Pierre in Junas, Südfrankreich teilnahmen.

Zwei Jahre später trafen sich zum ersten Mal vom 25. bis 27 Juni 99 über 90 Steinmetz- und Bildhauerlehrlinge und Gesellen im malerischen Wein- und Spargelort Freiburg-Munzingen, um ihr Können in der historischen Kulisse mit Rokokoschloß und mittelalterlichem Gigiliturm öffentlich unter Beweis zu stellen.

Ein ganzes Wochenende lang zogen die Klänge von Hammern und Meißeln Tausende von Besuchern an, die wissbegierig die Entstehung der Werkstücke beobachteten. Während der Dauer des kreativen Berufswettbewerbs verwandelten sich die Straßen ums Schloß in eine musikalische Euro-Kunstmeile: zu Klängen von Jazz, Dixie, irischen Folksongs und afrikanischen Rhythmen servierten alle ortsansässigen Vereine Wein und regionale Spezialitäten. Begleitend dazu gab es eine offenen Ziselierwerkstatt der Bronzegießerei Strassacker, die Präsentation des Werkzeugherstellers König und des englischen Unternehmens Block Stone, das nicht nur den Wettbewerb mit einer großzügigen Materialspende unterstützte, sondern auch ihre umfangreiche Produktpalette präsentierte. Mit großem Interesse beobachteten die Teilnehmer am Wettbewerb aus Frankreich, England, der Schweiz, Kroatien, Kanada und Deutschland die Arbeits- und Vorgehensweisen ihrer ausländischen Kollegen. Mann kann sich kaum einen besseren Rahmen für eine Werbeveranstaltung für ein kulturhistorisch so bedeutsames Handwerk vorstellen.

Die Veranstaltung war ein erfolgreicher Auftakt zu einem Steinfestival, das in Europa auf Tour gehen soll und als langfristige Maßnahme geplant ist. Im Zuge der europäischen Einigung soll sie den Erfahrungsaustausch mit den europäischen Mitgliedsstaaten intensivieren. Das wechselseitige Kennenlernen der europäischen Kulturen und der aus ihr hervorgegangenen Ausbildungsstrukturen, soll den Zugang zu den verschiedenen europäischen Partnern erleichtern und den Dialog fördern.

Mit der Veranstaltung soll ein Forum um einen Standardvergleich der sich immer mehr globalisierend entwickelnden Ausbildungspläne im europäischen Raum geschaffen werden, mit dem Ziel der Angleichung derselben. Das Festival will den Europagedanken überregional pflegen und die Zusammenarbeit von jungen Kunstschaffenden über die Grenzen hinweg fördern.
Impressionen vom Europäischen Stein-Festival 2002 & 1999